Projekte 2014

 

Montag, 22. Dezember 2014

Weihnachtsgrüße aus dem TEXTATELIER

 

Weihnachten und Silvester stehen vor der Tür und damit ist auch wieder die wunderbare Gelegenheit da, einen Blick zurückzuwerfen auf ein ereignisreiches Jahr im TEXTATELIER.

Ein Jahr mit Büchern wie "Der lange Schatten von Tschernobyl", "On Stage", "We the Children" oder "Buffalo Ballad".

Ein Jahr mit zahlreichen Übersetzungs- und Textprojekten für Werbeagenturen und Unternehmen im In- und Ausland.

Ein Jahr mit unzähligen Lektoratsstunden (und unzähligen Caffè Latte) im Büro, in den diversen Tageszeitungsredaktionen sowie Magazin- und Buchverlagen.

Ich kann sagen: Ja, es hat mir wieder verdammt viel Spaß gemacht! Ich freue mich auch nach acht Jahren noch immer über jeden Auftrag, jede Weiterempfehlung, jeden neuen und bestehenden Kunden sowie über die Kooperation mit meinen Übersetzungspartnern in Hamburg, Düsseldorf und Wien.

Danke, dass ihr mir und meiner Arbeit jedes Jahr von Neuem euer Vertrauen schenkt!

Mit den besten Wünschen für ein wundervolles Weihnachtsfest und ein erfolgreiches, zufriedenes und gesundes neues Jahr voller Liebe

eure Sandra

Montag, 15. Dezember 2014

Der Falstaff-Verlag feiert Weihnachten

 

Das haben wir uns verdient: Im schönen Ambiente des Palais Hansen Kempinski Wien fand gestern Abend die Weihnachtsfeier des Falstaff-Verlags statt. Essen und Trinken waren einfach wunderbar, und ich kann das Restaurant mit der großen offenen Showküche und die gemütliche Henri-Lou-Bar für den Cocktail danach nur wärmstens empfehlen.

 

Foto: Falstaff-Verlag

Donnerstag, 11. Dezember 2014
Aus dem Duden: Warum "das gleiche" nicht "dasselbe" ist

 

Kennt ihr den Unterschied zwischen „der, die, das gleiche“ und „derselbe, dieselbe, dasselbe“?

Ganz einfach:

Beide bezeichnen eine Übereinstimmung zwischen Dingen oder Lebewesen. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen der Identität einer Einzelperson und der Identität der Art oder Gattung.

Zwei Frauen können denselben Mann lieben. Aber nicht zeitgleich dieselbe Tasche ausführen, weil damit eine einzige Tasche gemeint ist. Sie könnten aber die gleichen Taschen zeitgleich ausführen, weil es sich dann um zwei modellgleiche Exemplare handeln würde.

Wenn zwei Männer dasselbe Auto benutzen, sitzen sie gemeinsam in einem Wagen oder teilen sich ein Auto. Wenn sie das gleiche Auto fahren, nutzen sie Modelle desselben Fabrikats.

 

(vgl. Duden-Facebook-Seite)

Montag, 8. Dezember 2014

Heute wird geschnitten, geklebt und geschrieben!

 

Alle Jahre wieder: Die Textatelier-Weihnachtskarten-Produktion startet in wenigen Minuten. Ich mach mir nur noch schnell einen Milchkaffee zum Nebenbei-Schlürfen  dann geht's los!

 

Montag, 8. Dezember 2014

Wein-Aficionados aufgepasst!

 

Da ist er, der 450 Seiten starke Weinguide Deutschland 2015!

Ein Muss für alle, die den fabelhaften deutschen Wein schätzen, die gerne gut schlemmen und sich einen Überblick über Deutschlands traditionelle Weingüter und talentierte Newcomer verschaffen möchten.

Lektorat: DAS TEXTATELIER

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Neu im Kino: "Der Vampir auf der Couch"

 

Ich freue mich auf diesen Film! Vampirgraf in der Midlife-Crisis (Tobias Moretti) legt sich im Wien der 30er-Jahre auf die Couch von Sigmund Freud, um einen Weg aus der Ehekrise zu finden. 500 Jahre an der Seite einer Frau seien definitiv genug. Als ihm eine junge Frau begegnet, in der er seine frühere Geliebte wiederzuerkennen glaubt, nimmt das Schicksal seinen Lauf ...

"Der Vampir auf der Couch", ab morgen im Kino!

Lektorat der Presseunterlagen: DAS TEXTATELIER

Dienstag, 2. Dezember 2014

Neues aus der Falstaff-Familie!

 

Pünktlich zum grauen Niesel-Nebel-Einigel-Wetter bringt Falstaff zwei neue Produkte für gemütliche Lesestunden auf den Markt:

Falstaff Schweiz und Falstaff MAN'S WORLD

Ein herzliches Grüezi: Mit der ab sofort 8 x im Jahr erscheinenden Schweiz-Ausgabe ist Falstaff nun das auflagenstärkste Gourmet- und Weinmagazin im gesamten deutschsprachigen Raum! Die Premierenausgabe ist gleich ein richtiges Gusto-Stückerl, berichtet über Schweizer Wein, den Trend zur Oma-Küche, einen Weekend-Trip in die Falstaff-Heimatstadt Wien und erklärt, warum Schweiz das Zigarrenland schlechthin ist.

MAN'S WORLD bietet  wie der Name bereits sagt  einen Einblick in die Welt des Mannes und alles, was Männer interessiert: von Uhren über Fitness-Gadgets bis hin zu Mode, Autos und feinen Getränken. MAN'S WORLD ist übrigens auch für Frauen durchaus interessant: So erfahren wir zum Beispiel, warum Männer kulinarische Rituale ausgiebig zelebrieren (wenn sie denn kochen). Wissenschaftlich erforscht. Na dann, Männer, ran an die Weihnachtsgans! Ihr könnt nur gewinnen.

Mittwoch, 26. November 2014

Buchpräsentation: "Kitty Kino Vienna"

 

Manchmal steckt hinter dem Entstehen eines Buches eine Geschichte, wie sie in einem Filmdrehbuch nicht besser stehen könnte. So auch diese:

Die Wiener Regisseurin Kitty Kino ist enttäuscht. Mit ihrem Nokia 6131 lässt es sich zwar gut telefonieren, die Fotoqualität bei Sonnenschein ist jedoch mehr als enttäuschend: die Auflösung schlecht, die Farben fahl, grau und stumpf. Mehr so nebenbei entsteht eine Fotografie in der Wiener Innenstadt und zwar bei Dämmerung. Und was Kitty Kino dann sieht, gefällt ihr gut: Dank des künstlichen Lichts, mit dem die Wahrzeichen der Stadt angestrahlt werden, entstehen Fotos, die irgendwo zwischen Malerei und Fotografie anzusiedeln sind. Fotografische Pinselstriche.

Der Verleger Lois Lammerhuber ist begeistert von Kitty Kinos "Stephansdom" und erwirbt die Fotografie auf einer Auktion. Man kommt ins Gespräch, der Verleger animiert die Regisseurin, mehr zu fotografieren die Idee zum Buch ist geboren. Und dieses Buch "Kitty Kino Vienna" ist nun präsentiert worden (wie könnte es anders sein: über den Dächern Wiens, im 20. Stock des Ringturms). Außerdem ist das Buch bereits für den Deutschen Fotobuchpreis 2015 nominiert. Wenn das mal keine Erfolgsgeschichte ist!

Kitty Kino Vienna
erschienen in der Edition Lammerhuber
176 Seiten
Deutsch und Englisch
Auflage limitiert auf 1.000 handsignierte Exemplare
Lektorat: DAS TEXTATELIER

Dienstag, 11. November 2014

11. 11., 11:11 Uhr

 

Ab jetzt kann man sie wieder hören: die Narrenrufe. Es gibt ja – wie mir ein Blick auf Wikipedia verraten hat – unfassbar viele. Die bekanntesten sind sicher Alaaf, Helau, Ahoi und Lei-Lei (Villach in Kärnten). Sogar Mödling bei Wien hat einen eigenen Faschingsschlachtruf, der da lautet: Mö-Mö! Im Verlag schlagen wir jetzt erst mal zu. Die Wiener Bäckerei Mann hat nämlich Faschingskrapfen geliefert. Oder auch Berliner, Fasnachtskiechli, Förtchen, Prilleken ...

 

Donnerstag. 24. Oktober 2014

4 x Falstaff = 664 Seiten Lesevergnügen = zählt diese Woche als Buch

Im Doppelpack sind die beiden letzten Falstaff-Magazine dahergekommen: Die Ausgabe zu den "Top 100 der besten Preis-Leistungs-Weine" wurde begleitet von der Herbstausgabe des Falstaff-JUNIOR, dem Magazin für Eltern und Kinder. Die aktuelle "Wild & Wein"-Ausgabe hat das exklusive Falstaff-Magazin LIVING mit im Gepäck.

Macht zusammen 664 Seiten Schmökerstoff. Das sollte reichen für ein herbstliches Wochenende!

Mittwoch, 22. Oktober 2014

"Schau, was ich schon kann!"

„Da ist mein ganzes Leben drin, die Vergangenheit – alles was war, die Menschen und so, eben alles!“
Jakob, sechs Jahre, über sein Portfolio

Seit einigen Jahren gibt es das Kindergarten-Portfolio in den niederösterreichischen Kindergärten und damit eine wertvolle Möglichkeit, der Entwicklung jedes einzelnen Kindes in Dialogen, Zeichnungen, kleinen Kunstwerken und Fotos auf die Spur zu kommen.

Weltweit einmalig ist nun die Studie "Schau, was ich schon kann!" über den Einsatz von Portfolio im Kindergarten mit fundierten wissenschaftlichen Belegen und zahlreichen Beispielen und Fotos aus den Portfolio-Mappen niederösterreichischer Kindergartenkinder.

Verlag: Edition Lammerhuber
Autorin: Eva Stundner
Fotograf: Lois Lammerhuber
256 Seiten
Deutsch
Lektorat: DAS TEXTATELIER

Dienstag, 21. Oktober 2014

"Buffalo Ballad"


"Donner rollte über die Prärie  und dann war Stille."

Das Schöne an meinem Beruf als Lektorin: Die Texte, die ich korrigiere, könnten thematisch nicht vielfältiger sein. Und so erfahre ich immer mal wieder Details, von denen ich zuvor keine Ahnung hatte. So war das zum Beispiel auch bei "Buffalo Ballad".

Hätten Sie gewusst, dass von den 30 Millionen Bisons, die im 16. Jahrhundert über die Prärien zwischen Kanada und Mexiko zogen, im Jahr 1902 nur noch 23 übrig geblieben sind?

In Worten: dreiundzwanzig. Es waren die letzten freilebenden Bisons, die in einem abgelegenen Tal des Yellowstone-Nationalparks grasten. Die Besiedelung des Landes durch die Europäer hatte beinahe die Vernichtung einer gesamten Population zur Folge!

Doch nun kehrt der Bison zurück!

Im magischen Schwarz-weiß-Bildern begibt sich das Fotografenpaar Heidi und Hans-Jürgen Koch auf die Fährte einer amerikanischen Ikone. Für ihre Fotostrecke sind die beiden unter anderem mit dem "Alfred Fried Photography Award 2014" für das beste Bild zum Thema Frieden ausgezeichnet worden.

Auf der Spiegel-Website gibt's einen Einblick in die Fotoserie: http://www.spiegel.de/fotostrecke/bildband-buffalo-ballad-eine-amerikanische-ikone-fotostrecke-119562.html

Verlag: Edition Lammerhuber
224 Seiten
Deutsch & Englisch
Lektorat: DAS TEXTATELIER

Montag, 20. Oktober 2014

"We the children"

 

"Kinder sind verletzlich. Und sie werden verletzt. Kinder können stark sein. Und dabei muss ihnen geholfen werden. Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen soll die Kinder dieser Welt schützen und stärker machen. Und glücklich."

Buchwoche im TEXTATELIER. Meine erste Buchvorstellung ist eine Herzensangelegenheit:

We the Children
25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention

In "We the Children" machen die besten Fotografen der Welt in 35 Reportagen auf die Schicksale der Kinder weltweit aufmerksam. Das Buch, eine Kooperation mit UNICEF und GEO, wurde unter großem Medieninteresse auf der Frankfurter Buchmesse präsentiert.

Verlag: Edition Lammerhuber
Autoren: Christine Breustedt, Kerstin Bücker, Peter-Matthias Gaede, Jürgen Heraeus
296 Seiten
auf Deutsch und Englisch
Lektorat: DAS TEXTATELIER

Weitere Infos auf Facebook: #wethechildren

Fotos: Felix Schmitt/Edition Lammerhuber

Sonntag, 19. Oktober 2014

"Brennerova" Weiterempfehlung Hilfsausdruck

Die Frankfurter Buchmesse war gerade erst, die Leipziger folgt im März was machen wir in der Zwischenzeit? Wir überbrücken die Zeit. Nämlich mit News aus dem TEXTATELIER.

Ich habe einige Bücher in der Pipeline, die ich euch ab morgen vorstellen möchte: eine Woche lang jeden Tag ein Buch! Die meisten davon wurden gerade erst mit viel Presserummel auf der Buchmesse präsentiert.

Bevor es also morgen losgeht, heute noch die Empfehlung eines Buches, mit dem ich als Lektorin überhaupt nichts zu tun hatte, das mich als Leserin aber sofort für sich gewinnen konnte: Es hat mich bestens unterhalten und mich sieben Stunden Wartezeit am Flughafen beinahe gut gelaunt überstehen lassen: "Brennerova" von Wolf Haas. Unbedingt reinlesen, ach, was sag ich: Weiterempfehlung Hilfsausdruck!

Dienstag, 16. September 2014

Fried-Award für das weltbeste Friedensfoto


Gestern Abend wurde im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Wiener Parlament der Alfred Fried Photography Award 2014 vergeben. Die Frage "What does peace look like?" ist nicht leicht zu beantworten, denn Frieden kann sich in ganz unterschiedlichen Facetten zeigen.

Insgesamt wurden sechs international tätige Fotografen ausgezeichnet, das Gewinnerfoto, das für ein Jahr im Parlament ausgestellt sein wird, kommt in diesem Jahr aus Russland: "Towards the Horizon" von Emil Gataullin. Gataullin sagt über seine Fotoserie:

"This series developed as I visited small suburban towns and villages of Russia. It shows the lives of people, their relationships with each other and the places they live."

Ausgelassen auf dem Kopf stehen in einer Welt, die auf dem Kopf steht, ja, so kann Frieden aussehen.

 

(Das Bild stammt von der Seite des Verlags Edition Lammerhuber.)

Montag, 15. September 2014

Blaue Bücher

 

Für alle, die heute blaumachen (oder gerne blaumachen würden): Hier sind die passenden Buchcover.

PS. Das Foto habe ich auf der Facebook-Seite von "Ich mach was mit Büchern" gefunden.

Dienstag, 22. Juli 2014

Sommer-Selfie

 

Heute gibt's mal ein Selfie. Es zeigt mich im Verlag, wo ich in den vergangenen Wochen oft beim Lektorieren anzufinden war. Fazit: Jede Menge Sommer-Lesestoff wartet auf begeisterte Falstaff-Leserinnen und -Leser.

Wie wäre es zum Beispiel mit ...

... dem Frühsommerheft zum Thema "Fisch und Wein"?


... der Hochsommerausgabe zum Thema "Grillen"?


... der Spezialausgabe zur Weinmesse "VieVinum" in Wien?


... der Sonderausgabe zum Firmenjubiläum des Hanseatischen Wein- und Sektkontors (HAWESKO) in Hamburg?

Einfach mal reinblättern, die Füße hochlegen, von den Rezepten inspirieren lassen, das nächste Grillfest planen, einen erfrischenden Wein genießen und die Nase in die Sonne halten.

Auf einen genussreichen Sommer!

 

Ihre Sandra Wilfinger-Bak

Freitag, 27. Juni 2014

Buchpräsentation

"Das Franz Ferdinand Prinzip"

 

Gestern Abend wurde im ORF-Landesstudio Salzburg das Buch "Das Franz Ferdinand Prinzip" präsentiert. Mit dabei: die Autorin Anita Hohenberg und die Autoren Igor Friedrich Petkovic, Kommunikationsexperte Michael Prock, "Haus der Natur"-Museumsdirektor Norbert Winding und Professor Thomas Jorda. ORF-Landesdirektor Roland Brunhofer und das Verlegerpaar Silvia und Lois Lammerhuber führten durch den Abend.

 

Ehrengast:

die original weiße Gams aus dem Salzburger "Haus der Natur"

 

Musikalische Untermalung: die Werfenwenger Jagdhornbläser und

Boris Mihaljcic

Donnerstag, 26. Juni 2014

"Das Franz Ferdinand Prinzip" - oder: Wie der Tod einer weißen Gams und der Erste Weltkrieg zusammenhängen

 

Blühnbachrevier 1913: das wild-romantische Tal, eine weiße Gams, ein jagdbesessener Thronfolger, der Mythos, dass derjenige binnen eines Jahres eines gewaltsamen Todes stirbt, der ein weißes Tier erlegt.

Sarajevo 1914: nicht einmal ein Jahr später das Attentat auf Franz Ferdinand und seine Frau, beide sterben, der Erste Weltkrieg beginnt.

Salzburg 2014: hundert Jahre danach, das Buch "Das Franz Ferdinand Prinzip" wird präsentiert. Auf dem Cover zu sehen: die blutbefleckte Uniform des Thronfolgers.

Prädikat: lesenswert!

Erschienen in der Edition Lammerhuber.

Autorin: Anita Hohenberg (die Urenkelin Franz Ferdinands)
Autoren: Igor Friedrich Petković, Thomas Jorda, Lois Lammerhuber, Michael Prock, Norbert Winding

Lektorat: DAS TEXTATELIER

Donnerstag, 12. Juni 2014

Lasst sie sichtbar werden!

 

"IN/VISIBLE" zeigt Frauen, die Opfer unfassbarer Gewalt wurden: Sie wurden mit Säure beschüttet. Die Täter zerstören bewusst die Schönheit der Frauen aus verletzter Eitelkeit oder Rachlust. Viele Angreifer kommen unerkannt und straffrei davon; erst seit einiger Zeit gibt es Bemühungen seitens der Politik, die Täter für ihre Vergehen zu belangen und hohe Freiheitsstrafen gegen sie auszusprechen.

 

Die Verätzungen und Narben der Frauen bleiben ein Leben lang sichtbar. Sie haben das Augenlicht verloren oder Teile ihres Gesichts, sie leiden an unfassbaren Schmerzen und haben oft jahrelange Krankenhausaufenthalte hinter sich, sie leben in der Isolation und werden von der eigenen Familie verstoßen. Dank spezieller Fonds können plastische Eingriffe bei einigen Überlebenden finanziert werden. Dennoch verharren viele der Frauen verhüllt und am Rande der Gesellschaft in annähernder "Unsichtbarkeit" aus Scham und Angst vor den Blicken der anderen Menschen.


Fotografin Ann-Christine Woehrl hat einige Überlebende in Bangladesch, Indien, Kambodscha, Nepal, Pakistan und Uganda besucht und ihre Geschichte gemeinsam mit Autorin Laura Salm-Reifferscheidt dokumentiert. Berührend!

 

"IN/VISIBLE", erschienen in der Edition Lammerhuber, ab sofort erhältlich

 

Lektorat: DAS TEXTATELIER

 

Donnerstag, 5. Juni 2014

Warum einfach, wenn's auch schöner geht?

Genau aus diesem Grund haben wir uns nicht in Mannheim getroffen, auch nicht in Wien, nein, meine lieben Kunden von "Judy Cocina" habe ich das erste Mal letzte Woche in Madrid persönlich kennengelernt. Und das passte so richtig gut. Denn Judy verwöhnt ihre Gäste in der Rhein-Neckar-Region mit genau diesen feinen Spezialitäten, die wir in der andalusischen Taberna "Cazorla" gemeinsam gekostet haben: feinsten Jamón Iberico, zarte Croquetas de Pollo, duftendes Pan con tomate ...

Habt ihr Appetit bekommen? Dann schaut mal auf Judys Website www.judy-cocina.de vorbei und holt euch Spanien nach Hause. ¡Buen provecho!

Donnerstag, 22. Mai 2014

Happy Birthday, BRIGITTE!

 

Meine absolute Lieblings-Lieblings-Lieblings-Zeitschrift hat Geburtstag!

Wenn ich privat kaum zum Lesen komme, die BRIGITTE geht immer. Vor allem die Kolumne "Problemzonen" von der zauberhaften Ildiko von Kürthy, die prima recherchierten Dossiers und die Reise-Tipps machen sie sooo lesenswert. Auf die nächsten 60 Jahre!

Dienstag,

13. Mai 2014

Buchpräsentation: "Der lange Schatten von Tschernobyl"

 

Berührend, beängstigend, beeindruckend: Gestern wurde das Buch "Der lange Schatten von Tschernobyl" im Naturhistorischen Museum Wien präsentiert. Zeitgleich wurde die Sonderausstellung mit Bildern aus dem Buch eröffnet. Schon im Vorfeld sorgte das Buch für viel Aufsehen: Vom ZDF über die BBC bis hin zur New York Times wurde weltweit über dieses einzigartige Projekt berichtet.

"Es war die größte fotografische Herausforderung meines Lebens", mit diesen Worten beschreibt Gerd Ludwig, Autor und vielfach ausgezeichneter National-Geographic-Fotograf, die Entstehung von "Tschernobyl". So weit wie kein anderer westlicher Fotograf jemals zuvor, hatte sich Ludwig im Rahmen seiner Reisen nach Tschernobyl in den Reaktorblock 4 vorgewagt und Bilder mitgebracht, die vom Erinnern, dem Zerfall und der Rückeroberung der Region durch die Natur erzählen.

Für das Vorwort des Buchs konnte kein Geringerer gewonnen werden als Michail Gorbatschow, der in ehrlichen Worten schildert, wie er den Tag des Reaktorunfalls und die nachfolgende Zeit erlebt hat.

"Der lange Schatten von Tschernobyl", erschienen in der Edition Lammerhuber, ab sofort erhältlich.

Autoren: Gerd Ludwig, Michail Gorbatschow
Fotografien: Gerd Ludwig
Lektorat: DAS TEXTATELIER
Übersetzungen: Isabelle Cannas (Französisch; für DAS TEXTATELIER) und Brigitte Scott (Englisch)

Zu den Fotos:

oben: Ort der Buchpräsentation: das Naturhistorische Museum Wien

Mitte: (l.) Fotos aus dem Buch werden in einer Sonderausstellung gezeigt; (r.) Autor und National-Geographic-Fotograf Gerd Ludwig in der Mitte, um ihn herum das Verlagsteam der Edition Lammerhuber (v. l.): Französischübersetzerin Isabelle Cannas, Geschäftsführerin Silvia Lammerhuber, Lektorin Sandra Wilfinger-Bak, Johanna Reithmayer (Marketing und Verkauf), Verleger und Fotograf Lois Lammerhuber

unten: Die schönste Anerkennung für meine Arbeit: Widmungen, die fröhlich stimmen, in Büchern, die Geschichte schreiben: von Autor Gerd Ludwig (in Schwarz) und Verleger Lois Lammerhuber (mit dem TEXTATELIER-Kuli in Pink).

Montag, 12. Mai 2014

LIVING!

 

Falstaff kann WEIN. Falstaff kann GOURMET. Falstaff kann REISEN.

Und: Falstaff kann LIFESTYLE!

In der aktuellen LIVING-Ausgabe kann man sich gar nicht sattsehen an den vielen außergewöhnlichen Ideen für Haus und Garten, nicht sattlesen an den Designer-Interviews und Homestorys, nicht sattwundern, was der Markt so alles hergibt: zum Beispiel Duschen in Mamba-Form oder Hängematten, die eigentlich Badewannen sind und sich im coolen Nassraum von Wand zu Wand spannen. Außerdem werden wunderschöne Tischpreziosen vorgestellt, Restaurants mit genialem Ausblick, Pools in allen Variationen und die schönsten (noch beziehbaren) Penthouse-Wohnungen in Wien.

Träumen darf erlaubt sein ...

Lektorat:
Petra Schwaiger
DAS TEXTATELIER (Sandra Wilfinger-Bak)

Donnerstag, 8. Mai 2014

Adorf live!

 

Heute Abend lädt mein Kunde Thimfilm zur Premiere des neuen Mario-Adorf-Films "Der letzte Mentsch" ins Wiener Urania-Kino. Ich bin ja keine Autogrammjägerin, aber mein Mann meint, ich solle wenigstens ein Selfie mit Mario Adorf in Erwägung ziehen wenn ich denn in seine Nähe komme. Also mal sehen, ob das klappt.

 

Mittwoch, 7. Mai 2014

Verstärkung fürs Falstaff-Team

 

Gesucht werden die besten Lektoren/-innen des Landes! :-) Interesse? Dann schnell bewerben!

Freitag, 18. April 2014

Schöne Ostern!

 

Karfreitag, 13 Uhr: Ich lasse den Stift jetzt fallen, schmeiße mich in die Sonne und wünsche Ihnen fröhliche Ostertage!

DAS TEXTATELIER ist ab Donnerstag, 24. April, 9 Uhr wieder für Sie da. Und dann gibt's auch mal wieder News hier. Versprochen!

Mittwoch, 9. April 2014

Lust auf Wagram!

 

Wer den bevorstehenden Osterurlaub mit einer Kurzreise und einer guten Lektüre verbringen will, dem sei das aktuelle Falstaff-Magazin wärmstens empfohlen. Ihm liegt eine Sonderausgabe bei, das Wagram-Spezial, das Lust auf eine Region macht, die auf der Prioritätenliste der Österreichreisenden vielleicht nicht unbedingt ganz oben steht. Zu Unrecht, wie sich spätestens beim Durchblättern der Zeitschrift zeigt:

Neben den flüssigen Freuden wie Grüner und Roter Veltliner ist die Region für eine Vielzahl an Köstlichkeiten bekannt, zum Beispiel die Wagramer Nuss, die in Brot und Strudeln sowie zu Öl, Schnaps und Likör verarbeitet wird, den Wagramer Schinken und die Wagramforellen. Feine Adressen, wie das Gut Oberstockstall oder das Gasthaus zur Traube Mörwald, laden zum Schnabulieren ein.

 

Doch auch Natur- und Kulturerlebnisse kommen nicht zu kurz: Wie wär's mit einer geführten Wanderung in die Kellergassen und zu den teils 250 Jahre alten Presshäusern? Oder mit einem Abstecher nach Kirchberg am Wagram zur Wallfahrtskirche mit der bedeutenden Barockorgel von Joseph Gatto? In Tulln an der Donau bilden das Egon-Schiele-Geburtshaus und das -Museum lohnende Ziele für kulturell Interessierte. Auf gar keinen Fall sollte man aber den Besuch von Schloss Grafenegg verpassen: Dort wartet dann im Sommer auch wieder ein hochkarätiges Konzertprogramm unter dem Titel "Klang trifft Kulisse" auf alle Klassikfans.

Lektorat:
Petra Schwaiger
DAS TEXTATELIER (Sandra Wilfinger-Bak)

Mittwoch, 26. März 2014

Österreicher sprechen immer weniger österreichisch

 

Umfragen am Institut für Angewandte Sprachwissenschaft der Uni Wien haben ergeben, dass das standarddeutsche Deutsch das österreichische Deutsch zunehmend verdrängt: aus "Servus" wird "Tschüss", aus "Wimmerl" wird "Pickel", aus "Kasten" wird "Schrank", aus "Pickerl" wird "Aufkleber" usw.

 

"Raus aus den Speisekarten", meint die überwiegende Mehrheit der Befragten, denn mit "Kartoffelsalat" statt "Erdäpfelsalat", "Brötchen" statt "Semmel" oder "Pfannkuchen mit Aprikosenkonfitüre" statt "Palatschinken mit Marillenmarmelade" können sich die Österreicher nicht anfreunden. In Gesprächen hingegen passen sich Österreicher meist dem deutschen Sprechpartner an. Umgekehrt ist dies viel seltener der Fall.

 

Zur Info:


Österreichisches Deutsch ist eine sprachliche Varietät der standarddeutschen Schriftsprache.

 

Unter Standardsprache versteht man jene Sprache, die geografisch am weitesten akzeptiert wird. In Österreich wird das "Österreichische Wörterbuch" (Pendant zum Duden) an den Schulen genutzt.

 

Austriazismen sind jene Wörter im Wortschatz, die im gesamtdeutschen Sprachgebiet als typisch österreichisch wahrgenommen werden. Es sind weit über 500 Austriazismen bekannt, dazu zählen zum Beispiel "Eierschwammerl" (Pilze) oder "Ribisel" (Johannisbeere).

 

Den kompletten Artikel zum Nachlesen gibt es auf der Website von Radio Ö3: www.oe3.at

 

Mir persönlich würde es um das Verschwinden der Topfengolatsche aus dem österreichischen Sprachgebrauch leid tun. Die finde ich um einiges sympathischer als die Quarktasche. Aber es gibt auch Wörter, bei denen es mir selbst nach 15 Jahren Österreich-Liebe noch die "Ganslhaut" über den Rücken jagt: "umadum" zum Beispiel. Oder "baba". Viel kreativer als das standarddeutsche "Mais" finde ich hingegen "Kukuruz". Und die "Stiege" ist toll, die klingt doch schon um einiges majestätischer als "Treppe".

 

Mein Sohn unterscheidet übrigens ganz deutlich: "In MEINER SPRACHE heißt das Tackerl, in DEINER SPRACHE Untersetzer!"

Donnerstag, 20. März 2014

Die Wiener Staatsoper backstage

 

Toll war das, quasi der praktische Teil zum theoretischen Werken der letzten Wochen am Opernballbuch "On Stage":

 

TEXTATELIER-Französischübersetzerin Isabelle Cannas, ich und unsere Kinder durften mit Balletttänzer Michael Klabouch hinter die Kulissen der Wiener Staatsoper schauen!

 

Und hinter die Kulissen ist in diesem Fall tatsächlich wortwörtlich zu verstehen: Wir standen mitten auf der "Schwanensee"-Bühne, hatten den Zuschauerraum für uns ganz allein, trippelten durch den Ballettsaal und genossen den Traumblick von der Terrasse Richtung Albertina. Wir sind an Schneiderei, Garderoben und Philharmoniker-Gang vorbeigekommen, waren weit oben im Beleuchtungsraum unter der Decke, der sich im Kronleuchter befindet, und metertief unter der Bühne.

 

Vielen Dank für die prima Führung und die Möglichkeit, so viele Backstage-Eindrücke von einem der weltweit größten Opernhäuser mit nach Hause zu nehmen.

Donnerstag, 20. März 2014

So ein Käse. Noch mehr Käse.

Nichts als Käse.

Die kleine Falstaff-Käse-Fibel ist genau das Richtige für alle Käse-Aficionados. Sie passt in jede Handtasche, kann problemlos mit zum Einkauf und hält wertvolle Tipps und Ideen für einen rundum stimmigen Käsegenuss bereit.

- Ergebnis der Expertenverkostung: Die überwiegende Mehrheit der Käse bekam erst nach Überschreiten des empfohlenen Verbrauchsdatums die besten Bewertungen. Fazit: mehr Mut zur Reife!

- Rezepte: vom Kräutersalat mit gegrilltem Camembert über das klassische Käsefondue bis hin zur Rotweinbirne mit Österkron

- Expertentipp: Käse und Wein sind das perfekte Paar. Bei der Auswahl gilt die Faustregel: Milde Käse mögen leichte, würzige Käse kräftige Weine. Toll funktionieren aber auch außergewöhnliche Kombinationen wie Blauschimmelkäse mit Trockenbeerenauslese. Außerdem: Ruhig mal Sekt und Bier zum Käse probieren!

Die Käsefibel ist der Falstaff-Österreichausgabe 01/2014 beigelegt.

Lektorat: DAS TEXTATELIER

Montag, 3. März 2014

Das diesjährige Wiener-Opernball-Buch: "On Stage"

 

Was für ereignisreiche Tage! Altweiberfasching, die Oskarverleihung und natürlich nicht zu vergessen der Wiener Opernball sind gerade über die Bühne gegangen.

Auch in diesem Jahr durften sich die männlichen Besucher des Balls der Bälle über eine besondere Herrenspende freuen: Das Buch "On Stage
Wiener Staatsoper" gewährt uns Einblicke in die gigantische Bühnentechnik und zeigt die geheimnisvollen Orte hinter, neben und unter der Bühne eines der bekanntesten Opernhäuser der Welt.

"On Stage" wurde bei der Live-Übertragung des Balls auf ORF2 vorgestellt.

Mit Texten von Peter Kozak, Andreas Láng, Oliver Láng und Staatsoperndirektor Dominique Meyer. Fotografien: Lois Lammerhuber. Erschienen in der Edition Lammerhuber.

Lektorat: DAS TEXTATELIER
Französischübersetzung und -lektorat für DAS TEXTATELIER: Isabelle Cannas

Freitag. 21. Februar 2014

Was Lustiges zum Wochenende

 

Aus der Ö3-Comedy von heute Morgen zum Out der Ballerina-Schuhe in der kommenden Saison:

Die Probleme der Ballerinas liegen auf der Hand, beziehungsweise dem Fuß: Absatzprobleme! :-)

Schade eigentlich, ich mag sie sehr gerne.

Dienstag, 18. Februar 2014

"New York City Window" als größtes Puzzle der Welt

 

Im vergangenen Herbst ist dieses Foto entstanden: Nach einem amüsanten Wochenende verabschiede ich meine Freundinnen kurz vor deren Heimflügen am Wiener Flughafen. Im Hintergrund: das Gigapixelbild-Projekt "From Austria to the world". Auf einer Videowall, die in ihrer Auflösung mit über 530 Megapixel weltweit einzigartig ist, werden den Flugreisenden Aufnahmen von New York gezeigt. Die Umsetzung des Projekts lag in den Händen von Fotograf und Verleger Lois Lammerhuber, für den ich als Lektorin arbeite.

Nun hat Ravensburger das Fotomotiv "New York City Window" als größtes Puzzle der Welt herausgebracht und gerade auf der Nürnberger Spielwarenmesse präsentiert. Das Puzzle besteht aus 32 000 Einzelteilen, ist 5,44 Meter breit und 1,92 Meter hoch. Gigantisch! Da müssen dann wahre Experten mit viel Geduld ran.

 

Montag, 17. Februar 2014

Spritzige Sprüche

 

Ich liebe Postkarten, ich liebe kluge und/oder witzige Sprüche da kam mir der Kartenständer des Mödlinger Buchladens gerade recht: Ich konnte beim Vorbeibummeln nicht widerstehen und habe nun meine eigene Schmunzel-Nachdenk-Wand. Auch die "Fähler" finde ich in diesem ganz speziellen Fall mal direkt sympathisch.

 

Donnerstag, 13. Februar 2014

JUDY COCINA feinstes Home Cooking in der Rhein-Neckar-Region

Das eigene Zuhause zur Bühne für einen unvergesslichen Abend machen, Freunde einladen, original spanische Köstlichkeiten am eigenen Esstisch schnabulieren
Sie müssen nicht verreisen, um in den Genuss einer feinen spanischen Küche zu kommen. Es genügt, wenn Sie die Tür öffnen und JUDY COCINA in Ihre Küche lassen ...

Was Judy alles zaubert
vom "Pulpo cocido con puré de patatas" bis zur "Crema catalana" , wie man sie buchen kann, wo sie kocht und wie man das einfache, aber köstliche "Pan con tomate" herstellt all diese Informationen finden Sie auf der gerade an den Start gegangenen Website www.judy-cocina.de.

Viel Spaß beim Appetit-Holen!

Konzeption: Ritsma Reklame Manufaktur, Mannheim
Programmierung: modus: medien und kommunikation, Offenbach
Fotografie: Yerlikaya Werbefotograf, Mannheim
Texte: DAS TEXTATELIER

Donnerstag, 6. Februar 2014

DALLAS BUYERS CLUB

 

Das war kein Popcorn-Kino. Da wollte man nicht rascheln und zulangen, laut kauen und geräuschvoll schlucken. Man wollte einfach nur zusehen und staunen, wie da einer, nämlich Matthew McConaughey, "die Performance seiner Karriere" (Washington Post) abliefert.

DALLAS BUYERS CLUB hat gestern Abend im Wiener Gartenbaukino Premiere gefeiert. Mein Kunde Thimfilm hat dazu eingeladen, die Spenden kamen dem Wiener LifeBall zugute.

Der Film, der mit zwei Golden Globes ausgezeichnet wurde und für sechs Oskars nominiert ist, erzählt die wahre Geschichte eines rücksichtslosen, homophoben Texaners, dessen Leben bei einer Routineuntersuchung aus den Fugen gerät: Die Diagnose lautet "HIV positiv", der Arzt gibt ihm noch 30 Tage zu leben. Hilfreiche Medikamente gibt es nur im Ausland, die Einfuhr ist illegal. Unter widrigsten Umständen beginnt Ron Woodroof (Matthew McConaughey, bis zur Unkenntlichkeit abgemagert), die Medikamente aus Mexiko, Japan und Europa in die USA zu schaffen. Gemeinsam mit dem sensiblen Schwulen Rayon (ein unglaublicher Jared Leto) gründet er den DALLAS BUYERS CLUB, der Leidensgenossen landesweit eine Medikamenten-Flatrate anbietet und schnell reißenden Absatz findet. Doch der Erfolg lässt den Club ins Visier der Gesundheitsbehörden geraten, die
im Sinne der Pharmaindustrie das gewinnbringende Geschäft mit den Kranken nicht aus den Händen geben wollen. Ron Woodroof beschließt, für das Recht der Kranken und für das Leben zu kämpfen.

Ab heute läuft der Film in den Kinos. Prädikat: absolut sehenswert!

Oder, wie es der "Rolling Stone" formuliert hat:
"Ein Film, der einen trifft wie ein Stromschlag! Tief bewegend!"

 

Freitag, 31. Januar 2014

Der Weinguide Deutschland ist da!

 

Ein Monat ist das neue Jahr schon alt und noch keine News auf der TEXTATELIER-Seite! Das muss sich ändern.

Fangen wir heute mal mit der Pflichtlektüre für den vinophilen Menschen an. Und davon gibt's ja reichlich. Wie heißt es so schön in meiner Heimat, der deutschen Weingegend Pfalz: "Was dem Japaner soin Koi, iss dem Pfälzer soi Woi!"

Und weil der deutsche Wein
allen voran der Riesling auch international mittlerweile einen exzellenten Ruf genießt, hat der Falstaff-Verlag erstmals einen eigenen Weinguide für Deutschland herausgebracht.

Auf 386 Seiten geht es in dem schmucken und handlichen Werk um deutschen Wein: Die einzelnen Weinregionen und insgesamt 300 Weingüter werden vorgestellt, 1000 Weinempfehlungen ausgesprochen, 140 Gasthäuser in den Weinregionen beworben. Ergänzt werden die vielen Infos in Textform um so ansprechende Fotos, dass man am liebsten gleich sein Köfferchen packen und sich mit einem leeren Glas aufmachen möchte an die Mosel, nach Baden oder in die Pfalz, um sich dort einschenken zu lassen und zu kosten von den vielen feinen Tropfen.

Den Falstaff Weinguide 2014 gibt's im gut sortierten Zeitschriftenhandel. Außerdem kann er auf www.falstaff.de bestellt werden.

Lektorat: DAS TEXTATELIER